Unsere 10ner im Praktikum

In dieser Woche wurde in Chemie und Physik der jeweilige Fach Raum zum kleinen Forschungslabor… – Experimente planen, durchführen und auswerten stand jeweils einen Tag lang in jedem Fach auf dem Plan. Vorher hatten die Schüler richtigen Vorbereitungsstress und gehörigen Respekt vor den praktikumstagen. Einige Schüler kommentierten nachher: „Es war gar nicht so schlimm, hat sogar Spaß gemacht und man konnte sich mal in die Dinge richtig rein denken“… Oder: „Ich hätte nie gedacht, dass ich jetzt sogar über einen Laborberuf nachdenke.“

Große Freude! Neue Rennbahn!

Heute (18.01.2017) übergab uns Herr Kuscher eine neue Carrera-Rennbahn. Wir waren sehr überrascht. Frau Sonnleitner hat sie uns geschenkt!!! Wir haben die Bahn gleich aufgebaut. Die Autos fahren schon. Vielen Dank für die tolle Spende sagen Herr Kuscher und das GTA-Modellbauteam.

                                                                                                                                            Lorenz Müller, 6a

 

Vogelfutter mal anders gemacht!

Am Dienstag, dem 10.01.2017 ist die Klasse 5a in der 6. Stunde in die Schülerküche gegangen. Frau Skibinski hat jeder Gruppe einen Platz zugeteilt. Danach durften wir uns die Masse abholen. Diese bestand aus Sonnenblumenkernen, Haferflocken, Vogelfuttermischung und Rindertalk. Als nächstens wurden die Backbleche aus dem Ofen geholt. Jeder durfte frei entscheiden was er zuerst machen wollte. Frau Skibinski stellte uns einen Tisch mit Stöcken, Äpfeln, Fäden, Ausstechformen, Messern, Tannenzapfen und Strohhalmen zur Verfügung. Also alles was wir brauchten. Dann haben wir alles vorbereitet. Die Strohhalme zu kleinen Röhrchen schneiden oder Formen in die Äpfel stechen. Nach den Vorbereitungen haben wir angefangen. Die meisten begannen mit dem Futterapfel. Obwohl das das Schwerste war. Bei diesem Teil mussten wir zuerst mit einem Ausstechförmchen eine Form in den Apfel stechen. Danach wurde das Fruchtfleisch in der Form ausgekratzt. Im 3. Schritt wurde ein Schaschlikspieß senkrecht durch den Apfel gestochen. Als nächstes wurde die Masse fest in die Form in der Mitte des Apfels gedrückt. Nun zogen wir einen Faden durch den Schaschlikspieß wieder raus. Zum Schluss mussten wir einen Faden durch den Apfel ziehen. Am unteren Ende knotete jeder einen Stock an. Am oberen Ende banden wir eine Schlaufe. Das nächste war der futterzapfen. Dazu musste man zuerst einen Faden an der oberen Reihe des Zapfens befestigen. Als nächstes musste man die Masse nehmen und fest in die Hohlräume der Tannenfrucht drücken. Als letztes musste man das Ganze auf das Backblech legen. Bei der Futterfigur gab es nicht viel zu machen. Im ersten Schritt nahm man sich die Masse und verteilte sie in der Ausstechform. Dann nahm man sich das zurecht geschnittene Röhrchen und positionierte es so gut wie möglich am Rand. Natürlich nicht zu weit, sonst würde die Figur zerbrechen. Zum Schluss musste noch der Faden an alles dran. Das haben wir am nächsten Tag gemacht. Am Dienstag hat Frau Dietze noch abgewaschen. Wir haben an den Küchenzeilen gekehrt und die Tische abgewischt. Beim Futterapfel konnte man den Spieß auch im Apfel lassen und es dann in die Blumenkästen stecken.

Rika Schulze, Kl. 5a

Weihnachteinstimmung in unserer Oberschule

Der letzte Tag vor den Weihnachtferien stand unter dem Motto „anderen Freude bringen – gemeinsam Freude erleben“.

Schon am Morgen war in unserem Haus eine ganz besondere Stimmung. Weihnachtliche Musik begrüßte die Schüler, überall wurde eifrig vorbereitet und gewerkelt. In den 5. Klassen war es besonders aufregend, weil doch die Paten aus den 9.Klassen das Weihnachtsmusical sehen sollten. Diesmal brachten die Kleinen den Großen ganz viel Freude. In anderen Klassen saß man gemütlich zum Frühstück zusammen oder es wurden kleine Geschenke ausgetauscht.

Etwas später trafen sich dann alle Schüler, Lehrer und Gäste zur Schulversammlung, um gemeinsam ganz offiziell den Weihnachtstag mit Gesang und Theater zu beginnen. Unsere jüngsten Gäste waren die 4. Klassen aus der Grundschule, die heute gemeinsam mit unseren Achtklässlern kleine Weihnachtsgeschenke basten wollten. Freude für die Familie vorbereiten, selbst kleine Geschenke basteln – das konnten die jüngeren Schüler (5.-7.) unter fachkundiger Anleitung der Großen in einem kleinen Weihnachtswerkstatt – Stationsbetrieb. Es war schwer sich zu entscheiden, was von den 12 Angeboten das Beste sein könnte. Es entstanden z.B. Engel, Wichtel, Sterne für den Weihnachtsbaum. Ein „Last Minute Geschenketisch“ wurde mit vielen Dingen gefüllt und gleich wieder leer gekauft.

Und es  zog ein köstlicher Duft durch das Haus. Fleißige Weihnachtsbäcker der Klassen 9 und 10 stellten Waffeln, Crêpes und andere Leckereien her, die dann im ganzen Haus nebst Apfelpunsch verteilt wurden. Gemütliche Weihnachteinstimmung eben…

Ganz schnell verflog der Vormittag und schon war die Schulgemeinschaft noch einmal in der Turnhalle versammelt, um den Weihnachtsliedern des Musikkurses der 10. zu lauschen. Von besinnlich bis obercool („mein Holz“)  – das weihnachtliche Repertoire war sehr breit und für Jeden etwas dabei. Mit Bildern des Tages wurden die letzten Minuten bis zu den Ferien gestaltet, alle sollten von diesem Tag auch alles wissen. Denn wir hatten auch „Weihnachtsboten“ ausgeschickt, die unseren Partnerbetrieben oder den Bürgern in der Stadt oder den Marktleuten herzliche Weihnachtsgrüße brachten. Viel Freude und Verwunderung erlebten unsere Schüler bei dieser Aktion.

Zum neuen Jahr…

wünschen wir allen unseren Schülern, ihren Familien und unseren Partnern alles Gute.

Kurz vor dem Jahresende konnten wir an unserem Weihnachtstag unter dem Motto „anderen Freude bringen – Freude erleben“ das Kalenderjahr mit Besinnlichkeit und viel Freude beenden. Wir danken herzlich all denen, die diesen Tag durch ihre Unterstützung möglich machten. Herr Richter, Familie Grieger und Herr Schwochau vom Geflügelhof Lommatzsch sicherten die Weihnachtbäckerei durch Spenden von Mehl, Zucker, Honig und Eiern. Unseren Kinderpunsch verdanken wir der Firma Sachsenobst. Und das gesunde Obst dazwischen – mit und ohne Schokohülle- ermöglichte uns Herr Rumberger vom Obstlager Schleinitz. Danke, Danke, Danke!!

Wir erhielten auch eine sehr positive Resonanz auf unser Ansinnen „Freude zu bringen“ – auf dem Markt, in unseren Partnerfirmen. Die Schüler, die als „Weihnachtsengel“ unterwegs waren, sind darüber sehr froh.