Vogelfutter mal anders gemacht!
Am Dienstag, dem 10.01.2017 ist die Klasse 5a in der 6. Stunde in die Schülerküche gegangen. Frau Skibinski hat jeder Gruppe einen Platz zugeteilt. Danach durften wir uns die Masse abholen. Diese bestand aus Sonnenblumenkernen, Haferflocken, Vogelfuttermischung und Rindertalk. Als nächstens wurden die Backbleche aus dem Ofen geholt. Jeder durfte frei entscheiden was er zuerst machen wollte. Frau Skibinski stellte uns einen Tisch mit Stöcken, Äpfeln, Fäden, Ausstechformen, Messern, Tannenzapfen und Strohhalmen zur Verfügung. Also alles was wir brauchten. Dann haben wir alles vorbereitet. Die Strohhalme zu kleinen Röhrchen schneiden oder Formen in die Äpfel stechen. Nach den Vorbereitungen haben wir angefangen. Die meisten begannen mit dem Futterapfel. Obwohl das das Schwerste war. Bei diesem Teil mussten wir zuerst mit einem Ausstechförmchen eine Form in den Apfel stechen. Danach wurde das Fruchtfleisch in der Form ausgekratzt. Im 3. Schritt wurde ein Schaschlikspieß senkrecht durch den Apfel gestochen. Als nächstes wurde die Masse fest in die Form in der Mitte des Apfels gedrückt. Nun zogen wir einen Faden durch den Schaschlikspieß wieder raus. Zum Schluss mussten wir einen Faden durch den Apfel ziehen. Am unteren Ende knotete jeder einen Stock an. Am oberen Ende banden wir eine Schlaufe. Das nächste war der futterzapfen. Dazu musste man zuerst einen Faden an der oberen Reihe des Zapfens befestigen. Als nächstes musste man die Masse nehmen und fest in die Hohlräume der Tannenfrucht drücken. Als letztes musste man das Ganze auf das Backblech legen. Bei der Futterfigur gab es nicht viel zu machen. Im ersten Schritt nahm man sich die Masse und verteilte sie in der Ausstechform. Dann nahm man sich das zurecht geschnittene Röhrchen und positionierte es so gut wie möglich am Rand. Natürlich nicht zu weit, sonst würde die Figur zerbrechen. Zum Schluss musste noch der Faden an alles dran. Das haben wir am nächsten Tag gemacht. Am Dienstag hat Frau Dietze noch abgewaschen. Wir haben an den Küchenzeilen gekehrt und die Tische abgewischt. Beim Futterapfel konnte man den Spieß auch im Apfel lassen und es dann in die Blumenkästen stecken.
Rika Schulze, Kl. 5a

